P1000 Ventil-Schutz-Additiv

Verwendbar auch für alle gängigen Dosiersysteme von Drittanbietern

Ab sofort wird das fahrmitgas.de P1000 LONGLIFE Additiv auch für alle anderen Autogasmotoren angeboten, die mit einer Additiv-Dosiereinrichtung ausgerüstet sind.

Das erste Autogas-Additiv, das Ein- UND Auslassventile schützt

Autogas tanken ist nicht nur eine preisgünstige, sondern vor allem auch umweltfreundliche Alternative zu Benzin weil der CO2 Ausstoß im Gasbetrieb um bis zu 15 Prozent gesenkt wird. Leider sind zahlreiche moderne Motoren nicht für den Autogasbetrieb geeignet da ihre Zylinderköpfe nicht über gehärtete Ventilsitze verfügen. Im Gegensatz zu allen Benzinsorten verfügt LPG Autogas nicht über Inhaltsstoffe, die die Ventile und Sitze schmieren. Das kann bei verschiedenen Autos zu teuren Motorschäden führen.

fahrmitgas.de, einer der führenden Systementwickler von Autogasanlagen, entwickelte zusammen mit ERC, dem deutschen Hersteller von Hochleistungsadditiven, das P1000 LONGLIFE Autogas-Additiv. Als erstes Produkt seiner Art schützt es nachweislich die Ein- und Auslassventile. Damit wird ein zuverlässiger Ventilschutz erreicht, der Motorschäden verhindert.

Der Motorschutzeffekt von fahrmitgas.de P1000 wurde in einem für die Autogasbranche einmaligen Langzeittest nachgewiesen. Dazu wurden zwei identische Automobile neuester Generation, die die aktuelle EURO V Abgasnorm erfüllen, einem definierten Testzyklus über 30.000 Kilometer im Autogasbetrieb unterzogen.

p1000-diagrammDas Testfahrzeug, das ohne Additiv gefahren wurde, wies bereits nach 4.000 Kilometern eine deutliche Verschlechterung des Ventilspiels auf der Ein- und Auslassseite auf. Bei der nächsten Kontrolle des Ventilspiels bei 7.500 Kilometern lag das Ventilspiel auf der Auslassseite bereits unter dem vom Hersteller angegebenen Toleranzwert. Kurze Zeit später fiel dieses Fahrzeug durch einen Zylinderkopfschaden aus. Nach dem Austausch wurde der Dauertest fortgesetzt, was zu nahezu identischen Resultaten wie zuvor bis hin zum Motorschaden führte.

Testauto 1 absolvierte mit fahrmitgas.de P1000 und einer computergesteuerten Additiv-Dosiervorrichtung störungsfrei eine Distanz von mehr als 30.000 Kilometern. Die Kontrolle des Ventilspiels wurde in den gleichen Intervallen vorgenommen. Über den ganzen Dauertest konnte keinerlei Veränderung gegenüber dem Neuzustand festgestellt werden.

Das Resultat ist eindeutig: Das fahrmitgas.de P1000 LONGLIFE Additiv verwandelt Triebwerke, die serienmäßig nicht für den Betrieb mit Autogas tauglich sind, in Motoren, die nicht nur mit nur halb so hohen Treibstoffkosten, sondern auch mit deutlich reduzierten Emissionen gefahren werden können.

fahrmitgas.de P1000 wird in Verbindung mit einer elektronischen Additiv-Dosiereinrichtung eingesetzt, die den Zusatz dem Autogas automatisch in einem Verhältnis von 1:1000 beimischt. Das bedeutet, dass die Ein-Liter-Flasche, die 24,90 Euro kostet, für 1.000 Liter Autogas dimensioniert ist. Bei einem Auto mit einem Durchschnittsverbrauch von 7 Litern Autogas pro 100 Kilometer reicht diese Menge P1000 also für mehr als 14.000 Kilometer.
Rund 500 Kilometer bevor das Additiv komplett verbraucht ist, informiert eine Kontrollleuchte darüber, dass das P1000 zur Neige geht. Wenn der Leerstand erreicht ist, schaltet sich die Autogasanlage automatisch ab. Diese Maßnahme verhindert, dass der Motor ohne die Beimischung des Zusatzes zum Autogas zu Schaden kommt. Selbstverständlich kann das Auto ohne Unterbrechung mit Benzin weiter gefahren werden.

Das fahrmitgas.de P1000 Reservoir wird in der Werkstatt wieder aufgefüllt. Über einen mit dem Additiv gelieferten Freischaltcode wird danach die Gasanlage wieder aktiviert. Damit ist sichergestellt, dass der Motor nicht durch die Verwendung eines nicht erprobten Additivs geschädigt wird.

Durch die Entwicklung des fahrmitgas.de P1000 LONGLIFE Schutzes für Ein- und Auslassventile können in Zukunft auch Autos, deren Motor bisher nicht für den Autogasbetrieb geeignet war, mit diesem umweltfreundlichen Alternativ-Treibstoff gefahren werden.
Das fahrmitgas.de Entwicklerteam arbeitet bereits an Umrüstanlagen für verschiedene Marken.

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